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Rette mich!  Österreichische Überlebende des Frauen-KZ Ravensbrück
A 1999, BetaSP -PAL -mono, 65 min., deutsch
Seite im PDF -Format zum Download Pdf


Konzept Katrin Auer, Daniela Gahleitner, Sylvia Köchl, Tina Leisch, Corinna Oesch, Christa Putz, Michaela Schaurecker
Interviews: Helga Amesberger, Daniela Garleitner, Brigitte Halbmayr, Christa Putz, Hemma Mayerhofer
Kamera: Gundula Daxecker, Bernadette Dewald, Gerda Klingenböck, Tina Leisch
Schnitt /Postproduktion: Tina Leisch, Corinne Schweizer
© 1999 Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück
  Das Video Ratuj mnie! Resi me! Rette mich! entstand als Bestandteil zur Ausstellung Wege nach Ravensbrück. Die Ausstellung thematisiert die Erinnerungen von österreichischen Überlebenden des Frauen-Konzentrationslagers. Acht Frauenbiographien werden in der Ausstellung auf Video präsentiert: Eva Gutfreund, eine als „Nichtarierin” kategorisierte Wienerin, die Sintezza Rosa Winter, die Kärntner Slowenin Anna Olip-Jug, Christine Berger-Wagner, die im Leobner Widerstand tätig war, die Zeugin Jehovas Katharina Thaller, die burgenländische Romni Gisela Samer, Hermine Nierlich-Jursa, die im kommunistischen Widerstand in Wien aktiv war und Aloisia Hofinger, die eine Liebesbeziehung zu einem polnischen Zwangsarbeiter hatte.
   
 
Zeitzeuginnen
Eva Gutfreund, Aloisia Hofinger, Gisela Samer, Hermine Jursa,
Anna Jug, Rosa Winter, Katharina Thaller, Christine Wagner
   
  „Wir entschieden uns gleichzeitig für eine formale Dreiteilung der präsentierten Lebensgeschichten in jeweils einen Zeitabschnitt vor, während und nach der Lagerhaft. Die mediale Umsetzung des mittleren Teils als Video erlaubte es uns, die Erfahrungen des Lagers als Bruch der unterschiedlichen Lebensgeschichten zu markieren. Die zurückhaltende Form der Darstellung soll unkommentiert die unterschiedlichen Erfahrungen und Erzählweisen der Frauen in den Mittelpunkt rücken.”
„Wir beschlossen, die Überlebenden ihre Erlebnisse aus der KZ-Haft ausschließlich selbst berichten zu lassen. Keine noch so bemühte Nacherzählung hätte an die Tiefe, Komplexität und Unmittelbarkeit ihrer Schilderungen herangereicht. Im Video werden Stimmen und Erzählweisen der Frauen den BesucherInnen der Ausstellung zugänglich gemacht.”
Katrin Auer, Daniela Gahleitner, Sylvia Köchl, Corinna Oesch, Christa Putz, Michaela Schaurecker


Die Ausstellung „Wege nach Ravensbrück” wurde konzipiert von:
Katrin Auer, Daniela Gahleitner, Sylvia Köchl, Corinna Oesch, Christa Putz, Michaela Schaurecker.

Das zugrunde liegende Videomaterial ist Teil von über 200 Stunden Zeitzeuginnenschaft des Video(Archiv)Projekts „Ravensbrückerinnen ”:
Gundula Daxecker, Bernadette Dewald, Gerda Klingenböck, Tina Leisch, Corinne Schweizer, Daniel Wörndl

Koordination: Barbara Huemer

Alle Aufnahmen entstanden in Vernetzung und Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Studie von Helga Amesberger und Brigitte Halbmayr (IKF), Lebenserinnerungen. Eine Dokumentation über die inhaftierten Österreicherinnen im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück und in intensiver Zusammenarbeit mit den Frauen der Österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück.

 
Informationen zur Ausstellung
„Wege nach Ravensbrück”:
http://www.wegenachravensbrueck.net
Ravensbrueck

Das Videoarchivprojekt „Ravensbrückerinnen” und die Ausstellung „Wege nach Ravensbrück” wurden ermöglicht durch:
Austria FilmCoop, basis Wien, BMUK, bm:wv, Bundeskurator Dr.Wolfgang Zinggl, Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit, Bundesministerium für Frauenangelegenheiten, Burgenländische Landesregierung/Landesarchiv, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, GAJ , Grün Alternative Wien, Grüne Bildungswerkstatt, Grüne Frauen Linz, Grüne Frauen Wien, Frauenbüro der Stadt Wien, GEWI, GPA WIEN, GRUWI, Informations-dienst der Zeugen Jehovas, Informations-und Dokumentationsarchiv der Roma, Initiative Grüner Seniorinnen, Institut für Friedens-und Konfliktforschung, Kapsch, Kärntner Landesregierung/Abt.Soziales, Jugend, Familie, Frauen, KPÖ Frauenreferat, Landeskulturdirektion Oberösterreich Institut für Kulturförderung, Linzer Frauenbüro, Mahn-und Gedenkstätte Ravensbrück, Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, Niederösterreichische Landesregierung/Abteilung Kultur und Wissenschaft, ÖGB, ÖH der Universität für Angewandte Kunst Wien, ÖNB, Österreichische Lagergemeinschaft Ravensbrück, Salzburger Landesregierung/Büro für Frauenfragen, Sepp Neustifter, Stadtplanung Wien, StRV Politikwissenschaften, Steiermärkischen Landesregierung/Abt.für Wissenschaft und Forschung, StRV Geschichte, Tiroler Landesregierung/JUFF Frauenreferat, Verband ausgesiedelter Slowenen, Verein Ketani für Sinti und Roma, Volksstimme.
 
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